Wie soll ich die Pflaster lagern?

  • Die Pflaster an einem kühlen, dunklen Ort aufbewahren. (z.B im Kuvert). Im Sommer bei Raumtemperaturen über 30 Grad ist die Lagerung im Kühlschrank oder in einer kleinen Kühltasche mit Kühlelement empfehlenswert.
  • Die Pflaster dürfen nicht in Bereichen gelagert werden, die starke elektromagnetische Felder erzeugen können. Gesundheitsfachleute müssen darauf achten, dass die Pflaster nicht in der Nähe von Röntgenmaschinen oder anderen diagnostischen Geräten gelagert werden.
  • Die Pflaster nicht im Auto lagern.
  • Die Pflaster nicht in der Brieftasche, Jacken- oder Hosentasche oder an anderen Stellen am Körper aufbewahren, da sie sonst aktiviert werden und somit nach 24 Stunden „leer“ sind.
  • Daher auch nicht lange in der Hand halten.

Sind unerwünschte Erst-Reaktionen auf die Patches möglich?

Bildlich gesprochen kann die Optimierung der Zellaktivität dazu führen, dass Millionen von Zellen gleichzeitig beschließen, die angehäuften Giftstoffe und Stoffwechselprodukte auszuscheiden. Giftstoffe, die von den Zellen ausgeschieden werden, müssen über die Blutbahnen zu den Ausscheidungsorganen (Leber, Darm, Nieren und Haut) transportiert werden. Gelangen zu viele ungünstige Stoffwechselprodukte zu schnell ins Blut, machen sich vorübergehend verschiedene Symptome bemerkbar: z.B. leichte bis schwere Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Gelenk- und andere Schmerzen, vernebeltes Denken, Konzentrations- und Kreislaufstörungen, ein flaues Gefühl im Magen. Auch alte Schmerzen können gelegentlich wieder auftreten.

In diesem Falle bitte unbedingt:

1. viel Wasser trinken: ½Wasserglas pro ½ Stunde bzw. 1 Glas pro Stunde.
2. Rücksprache mit einem Arzt oder Therapeuten halten, um evtl. das Klebeprotokoll individuell anzupassen und „es sanfter anzugehen“.z.B.

  • Pflaster  abnehmen, erst am nächsten Tag wieder kleben
  • Pflaster abnehmen, eine Pflasterpause von 4 Stunden einlegen, dann die Pflaster an der gleichen Stelle wieder kleben,
  • eine andere Klebeposition probieren
  • einen Tag pausieren

Die Reaktionen sind vorübergehend und zeigen, dass der Körper „arbeitet“.
Wir sprechen von einer Heilkrise. Eine Heilkrise bedeutet eine gute Reaktionsfähigkeit auf ein Entgiftungsprogramm!